Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

05.10.2017   |  Grün Stadt Zürich Stadtbäume Gesund und sicher?
Was braucht ein gesunder Stadtbaum und wie sicher sind die Bäume in der Stadt Zürich? Wie kontrolliert Grün Stadt Zürich regelmässig die Sicherheit der Bäume? Welche Massnahmen kehren wir vor, um die Gesundheit und Langlebigkeit unserer Stadtbäume zu fördern (Theorie und Praxis)?

Leitung: Hans-Jürg Bosshard, Grün Stadt Zürich
Ausrüstung: nötigenfalls Regenschutz
17:00 - 19:00
Stadtgärtnerei - Zentrum für Pflanzen und Bildung
Sackzelg 27
8047 Zürich

› www.stadt-zuerich.ch
12.10. bis 14.10.2017   |  Kloster Bronnbach & Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg Barocke Klostergärten - Gartenhistorische Bedeutung und gartendenkmalpflegerische Herausforderung Tagung
Der Abschluss der dreijährigen Sanierung des barocken Abtei­gartens im Kloster Bronnbach ist Anlass für eine wissenschaftliche Tagung zum Thema «Barocke Klostergärten». Aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen und mit besonderem Schwerpunkt der Herausforderungen der Denkmalpflege werden entsprechende Fragestellungen erörtert.

Nähere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

› www.kloster-bronnbach.de
04.11.2017   |  Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur, Regionalgruppe Nordostschweiz SGGK NOS Besichtigung des Friedhofs Eichbühl
Der dritte Teil unserer Reihe über interessante Friedhöfe führt uns an den Stadtrand von Zürich. Neben einem Rückblick zur Friedhofsgestaltung der letzten 100 Jahre werden wir anhand von zwei Beispielen vor Ort auch ganz aktuellen Fragestellungen der Friedhofskultur nachgehen.

Detailliertere Angaben finden Sie im Programm.

› Programm (PDF)
21.11.2017   |  Hochschule für Technik Rapperswil HSR Workshop - Erholungsgebiete Was für Erholungsgebiete wünscht sich die Bevölkerung?
Die Bevölkerung dicht besiedelter Gebiete ist auf das Vorhandensein von attraktiven naturnahen Erholungsräumen angewiesen. Ein zentraler Aspekt bei der Planung und Gestaltung ist der Einbezug der Bedürfnisse der Bevölkerung. Motive und Wünsche der Erholungssuchenden bezüglich Gesundheit, Bewegung, Naturerlebnis und Entspannung spielen dabei ein grosse Rolle. Ein wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von Nutzungs- und Schutzkonflikten in ökologisch sensiblen Gebieten. Noch sind viele Fragen in Bezug auf die Gestaltung von Erholungsgebieten offen.
Im Rahmen des Projektes „Erholungstypen – Entwicklung einer Typologie von Erholungssuchenden als Basis für die Planung und Gestaltung von naturnahen Erholungsräumen“ bearbeitete die HSR in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt, den Kantonen St. Gallen, Schwyz, Zug und Zürich und der Stadt Zürich das Thema der Nachfrage nach Erholung und ermittelte Erholungstypen. Im Rahmen dieses Workshops werden die Projektergebnisse und ein Praxisleitfaden einer interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt. Der Workshop dient dazu, die Themen der Nachfrage sowie die Ergebnisse und den Praxisleitfaden zu diskutieren und damit dem Thema der Erholungsnachfrage einen wichtigeren Stellenwert in der Planungspraxis zu verschaffen. Wir hoffen damit, in der Diskussion mit den Teilnehmenden in diesem vielschichtigen Thema einen Schritt weiterzukommen.

› www.hsr.ch
30.11.2017   |  Hochschule für Technik Rapperswil HSR Tagung - Reform im Garten Das frühe 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis
Politische Spannungen, die Auswirkungen der Industrialisierung und eine starke soziale Ungerechtigkeit prägten das frühe 20. Jahrhundert in Europa. Am deutlichsten zeigte sich dies in den grossen Städten, wo einerseits repräsentative Villenviertel entstanden, andererseits Arbeiterquartiere mit maximaler Flächennutzung wuchsen. Die hier grassierende Armut, Perspektivlosigkeit, der Mangel an Lebensmitteln, Licht und Luft standen im Kontrast zum Wohlstand einer oftmals an ihren Nerven leidenden Bourgeoisie. Der allseitige Wunsch nach einem sinnerfüllten Leben in einer beschleunigten Welt führte zum Ruf nach Änderung, nach Neuerung, nach Reform. Ausdruck fand er im Experimentieren mit neuen Lebenskonzepten, in Kunst, Kleidung, Handwerk, Architektur, aber auch im Garten.
Was genau sind die sichtbaren Merkmale des Reformgartens? Welche Theorien stecken dahinter? Wer waren die künstlerischen Protagonisten? Was prägte ihre Arbeit? Und wie gehen wir heute mit den noch vorhandenen Gartenanlagen aus jener Zeit um? Diesen Fragen widmet sich die vom Institut für Landschaft und Freiraum ausgerichtete Tagung und beleuchtet das Thema des Reformgartens in Deutschland und der Schweiz: Vorgestellt und diskutiert werden der zeitgeschichtliche Hintergrund, Theorien und Gestaltungsansätze bedeutender Gartenarchitekten, die Anlagen selbst sowie Pflanzenverwendung und gartendenkmalpflegerische Praxis.

› www.hsr.ch
› Programm (PDF)
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