Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

11.03. bis 26.11.2017   |  Thun Panorama Grüne Oase im Wandel Der Thuner Schadaupark
Im hektischen Stadtleben sind Gärten und Parks grüne Oasen. Auch der Thuner Schadaupark ist ein beliebter Ort der Begegnung und Erholung. In der wunderbaren Landschaft mit Sicht auf See und Alpen kann man heute, wo einst der Schlossherr spazierte, gemütlich im Schatten eines Baumes liegen, ein Sommerpicknick geniessen, Fussball spielen oder im Winter Schneebälle werfen. Die Ausstellung zeigt in kurzweiligen Kapiteln die Geschichte der Parkanlage und ihrer Umgebung, begleitet von einer künstlerischen Installation von Eva-Fiore Kovacovsky.

Während der Ausstellungszeit sind Thuner Schulen unterschiedlicher Stufen eingeladen, zum Jahresthema der grünen Oase Schadaupark eigene Projekte zu gestalten. Sie erarbeiten ihre Ideen mit ihren Lehrkräften während des Unterrichts.

› www.thun-panorama.ch
19.10. bis 21.12.2017   |  Basler Botanische Gesellschaft BBG Ökologie und Vegetation der Erde Botanische Abendkolloquien
Jeweils donnerstags ab 18:15 Uhr finden im Hörsaal 120 im Kollegiengebäude der Universiät Basel öffentliche Vorträge statt.

19.10.2017
Bedrohte Artenvielfalt in den Tropen am Beispiel der Blütentange in Brasilien

26.10.2017
Anpassung und Vielfalt von Blüten und Blütenständen bei unterschiedlichen Umweltbedingungen

09.11.2017
Die Multiplikation der Vielfalt - Pflanzen, Koevolution und Bestäubergemeinschaften

23.11.2017
Juwelen in freier Natur - Päonien am Wildstandort

30.11.2017
Von der Halbwüste zum Regenwald - ein Querschnitt durch die Kaukasusregion

07.12.2017
Die endemische Pflanzenvielfalt der Galapagosinseln, über Tiere, die von ihr abhängig sind und ihre Gefährdung durch invasive Arten

21.12.2017
Die Schweizer Flora im Klimawandel - Neue Erkenntnisse durch Isotopenanalysen der Herbarien Basel


› www.botges.ch
07.11. bis 30.11.2017   |  Amt für Städtebau, Stadtbibliothek und Forum Architektur Winterthur Gartenstadt - Siedlungsstadt Ausstellung
Aussstellung anlässlich der Publikation «Schutzwürdige Bauten der Stadt Winterthur, Ergänzung um Wohnsiedlungen, Grün- und Freiräume»

Öffnungszeiten Ausstellung
Donnerstag 07. November - 19.00 Uhr (Vernissage)
Freitag 10. November, 17.30 - 21.30 Uhr
Samstag 11. November, 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 12. November, 11.00 - 16.00 Uhr
Freitag 17. November, 17.30 - 21.30 Uhr
Samstag 18. November, 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 19. November, 11.00 - 16.00 Uhr
Freitag 24. November, 17.30 - 21.30 Uhr
Samstag 25. November, 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 26. November, 11.00 - 16.00 Uhr
sowie während den Veranstaltungen (siehe Programm unten).

› www.forum-architektur.ch
› Programm (PDF)
24.11. bis 24.11.2017   |  Hochparterre und lokale Veranstalter Arkadien? Arkadien! Ein Dialog mit Musik - gespielt an fünf Orten
Arkadien ruft verlockende Bilder unserer Sehnsucht herauf. Arkadien ist heute aber mehr als ein schöner Traum. Dies beschreiben Graziella Rossi (Schauspielerin), Helmut Vogel (Schauspieler), Vera Schnider (Harfe) und Anne Schmid (Alt) im Zwiegespräch mit Musik und Lyrik. Sie führen eine frech-ernst-witzige Annäherung an das alte Thema an, mit Dialogen sowie Arien, Liedern, Instrumentalstücken von Alonso Mudarra, Alessandro Scarlatti, Franz Schubert, Anton Webern, John Cage und Peter Streiff.
Text: Anne Schmid und Ensemble
Dramaturgische Beratung: Daniel Fueter

Aufführungen:
07.07.2017, Waldhaus, Sils / Segl i. E.
03.09.2017, La Cappella, Bern
07.09.2017, Cabaret Voltaire, Zürich
19.09.2017, Druckereihalle Ackermannshof, Basel
24.11.2017, Klibühni, Chur

› www.hochparterre.ch
› Programm (PDF)
30.11.2017   |  Hochschule für Technik Rapperswil HSR Tagung - Reform im Garten Das frühe 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis
Politische Spannungen, die Auswirkungen der Industrialisierung und eine starke soziale Ungerechtigkeit prägten das frühe 20. Jahrhundert in Europa. Am deutlichsten zeigte sich dies in den grossen Städten, wo einerseits repräsentative Villenviertel entstanden, andererseits Arbeiterquartiere mit maximaler Flächennutzung wuchsen. Die hier grassierende Armut, Perspektivlosigkeit, der Mangel an Lebensmitteln, Licht und Luft standen im Kontrast zum Wohlstand einer oftmals an ihren Nerven leidenden Bourgeoisie. Der allseitige Wunsch nach einem sinnerfüllten Leben in einer beschleunigten Welt führte zum Ruf nach Änderung, nach Neuerung, nach Reform. Ausdruck fand er im Experimentieren mit neuen Lebenskonzepten, in Kunst, Kleidung, Handwerk, Architektur, aber auch im Garten.
Was genau sind die sichtbaren Merkmale des Reformgartens? Welche Theorien stecken dahinter? Wer waren die künstlerischen Protagonisten? Was prägte ihre Arbeit? Und wie gehen wir heute mit den noch vorhandenen Gartenanlagen aus jener Zeit um? Diesen Fragen widmet sich die vom Institut für Landschaft und Freiraum ausgerichtete Tagung und beleuchtet das Thema des Reformgartens in Deutschland und der Schweiz: Vorgestellt und diskutiert werden der zeitgeschichtliche Hintergrund, Theorien und Gestaltungsansätze bedeutender Gartenarchitekten, die Anlagen selbst sowie Pflanzenverwendung und gartendenkmalpflegerische Praxis.

› www.hsr.ch
› Programm (PDF)
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