Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

30.11. bis 16.01.2018   |  ABAP Arbeitsgruppe Berner Architektinnen und Planerinnen Frauen planen und bauen Ausstellung
Eine bernische Planungs- und Architekturgeschichte mit Beiträgen von
Marie Bärtschi - Marie Claude Bétrix - Barbara Beyeler - Laurence Bonsma-Reist - Marianne Burkhalter - Stéphanie Cantalou - Tatiana Decoppet - Ursula Egger - Lisa Freiburghaus - Beatrice Friedli - Regina Gonthier - Sonja Grandjean - Madeleine Grimm - Mariann Grunder - Jeannnette Gygax - Simone Hänggi - Yvonne Hausammann - Trix Haussmann - Chi Chain Hermann-Chong - Valérie Jomini - Iris Kaufmann - Lilly Keller - Evelyne Lang Jakob - Elisabeth Langsch - Manuela Legnazzi - Susanne Muller - Marie-Jeanne Neuhaus - Meret Oppenheim - Magdalena Rausser - Gret Reinhard - Denise Roth-Zeltner - Claire Rufer-Eckmann - Sabine Schärrer - Sylvia Schenk - Irene Schubiger - Barbara Schudel - Ursula Staub-Feller - Jutta Strasser - Ursula Stücheli - Anna Suter - Gisela Vollmer - Sibylla Walpen - Véronique Zussau

› www.architekturforum-bern.ch
11.01. bis 04.02.2018   |  Grün Stadt Zürich und ZHAW Orte der Ruhe in der Stadt Ausstellung
Zu einer lebendigen, lebenswerten Stadt gehören ruhige Orte und Orte, an die man sich im hektischen Alltag zurückziehen und wo man sich erholen kann.
Orte der Ruhe müssen nicht still und ohne Aktivität sein. Sie bieten Raum, um miteinander ins Gespräch zu kommen, um «einfach mal da zu sitzen», Raum zur Musse, zum Nachdenken und Sinnieren.
Wie sehen solche Orte aus? Welche Eigenschaften haben sie? Was wünschen sich Bewohnerinnen und Bewohner? Studierende der ZHAW haben dazu Freiräume in der Stadt erkundet, Bewohnerinnen und Bewohner befragt und präsentieren ihre Ergebnisse in Bildern, Texten und mit einer Klanginstallation.

Bitte beachten Sie auch das Rahmenprogramm mit Veranstaltungen über den Mittag oder am Abend.

› www.stadt-zuerich.ch
16.02. bis 08.11.2018   |  Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW & Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE Kulturerbe total Veranstaltungsreihe
Die Veranstaltungsreihe «Kulturerbe total» wird 2018 von der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW in Zusammenarbeit mit der Nationalen Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE ausgerichtet. Insgesamt werden in der Reihe 14 Veranstaltungen durchgeführt. Seit 2015 führt die SAGW solche Veranstaltungsreihen unter dem Label «La Suisse existe – La Suisse n’existe pas» durch. Das materielle wie auch immaterielle Kulturerbe werden thematisiert, die Reihe fokussiert auf deren Verschränkung und wechselseitige Beziehungen.

› www.lasuissenexistepas.ch
› Programm (PDF)
06.03. bis 11.03.2018   |  Aargauer Kunsthaus Blumen für die Kunst Florale Interpretationen von Werken aus der Sammlung
In der Ausstellung Blumen für die Kunst werden herausragende Schweizer Meisterfloristinnen und -floristen sowie Jungtalente eingeladen, Kunstwerke mit ihren floralen Kreationen zu interpretieren. Bespielt werden ausgewählte Werke aus der Sammlung des Aargauer Kunsthauses sowie ganze Werkgruppen der Sonderausstellung «Blinde Passagiere».
Die einwöchige Ausstellung, die bereits zum fünften Mal exklusiv im Aargauer Kunsthaus stattfindet, breitet sich vom Obergeschoss bis in die grosszügigen Räume des Erdgeschosses aus. Ein vielfältiges Vermittlungsprogramm ermöglicht einen Einblick in die wechselseitigen Beziehungen zwischen Blumen und Kunst.
Künstlerinnen und Floristen begegnen sich in Gesprächsveranstaltungen und erläutern die Wechselwirkungen zwischen den beiden Disziplinen. Workshops und Führungen mit Floristinnen und Kunsthistorikerinnen ermöglichen eine spannende Vertiefung des Dialogs zwischen Blumen und Kunst. Das Blumen-Bistro auf dem Dach des Hauses lädt ein zu Pausen und Gaumenfreuden im Zeichen des Frühlings.

› www.aargauerkunsthaus.ch
14.09. bis 15.09.2018   |  VolkswagenStiftung From Garden Art to Landscape Architecture. Traditions, Re-Evaluations, and Future Perspectives Herrenhausen Symposium
Originally, the area of responsibility for landscape architecture was based on the premise that the planning and creating of open spaces such as parks and gardens was the business of garden artists. Today, the training of landscape architects and future challenges of the profession include the protection of natural resources and the environment, urban planning or tourism - to name but a few. The international symposium "From Garden Art to Landscape Architecture - Traditions, Re-Evaluations, and Future Perspectives" addresses questions which, based on the idea of garden art, will help to reconstruct its historical development but also discuss the notion and the relevance of "art" in everyday work. The contributions will critically reflect on the professional self-image of landscape architects at the beginning of the 21st century.

› www.volkswagenstiftung.de
› Programm (PDF)
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Topiaria Helvetica 2018 Floras Schwestern | Frauen und Gärten
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