Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

05.08.2019
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SGGK & Stiftung Kunst-Hof
Lucien Chevallaz & Daniel Neff - Schweizer Stadtgärtner in Plovdiv und Sofia Vortrag im Rahmen des 1. Symposium der Künste Bulgarien – Schweiz
Gleich an zwei Orten in Bulgarien finden sich Spuren von Schweizer Stadtgärtnern. Der Vortrag von Gartenhistoriker Michael Schwahn führt uns nach Plovdiv und Sofia.
Lucien Chevallaz (1840-1921), in Montherod (VD) geborenen, Stadtgärtner und Ehrenbürger von Plovdiv
Daniel Naef (Neff) (1843-1900) Appenzell, der nach seiner Anstellung beim Rumänischen König Carol I. ab 1882 bis zu seinem Tod für die Parkanlagen in der Hauptstadt Sofia zuständig war. Sein Sohn Karl (Charles) Neff (geb. 1872 in Genf), der den Botanischen Garten in Sofia anlegte und Emile Ammann übernahmen nach Daniel Neffs Tod seine Nachfolge.

› Programm (PDF)
15.08.2019
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SGGK Regionalgruppe Nordostschweiz und Botanischer Garten Zürich
Schweizer Gartenkunst - der neue Stil im 19. Jahrhundert Buchpräsentatio von Eeva Ruoff
Es sprechen
Peter Enz, Leiter Botanische Gärten UZH
Urs Hofmann, Verlagsleiter NZZ Libro
Ueli Vogt, Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Gartenkultur
Judith Rohrer, Fachstelle für Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich
Eeva Ruoff

› Programm & Anmeldung (PDF)
24.08.2019
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Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur, Regionalgruppe Nordostschweiz SGGK NOS
Weingut Schipf, Herrliberg Führung durch die Anlage
Seit rund 140 Jahren betreibt die Familie von Meyenburg das Weingut direkt am Zürichsee. Der heutige Besitzer, Kaspar von Meyenburg, wird uns durch die Hänge führen.
Wir freuen uns auf ein spätsommerliches Treffen mit Ihnen. Bitte beachten Sie das unten stehende PDF hinsichtlich Anmeldung und Detailprogramm.

› Programm und Anmeldung (PDF)
24.08.2019
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Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur, Regionalgruppe Bern Freiburg Wallis SGGK BE FR VS
Wanderung mit Michel Brunner in der Nähe von Biel
Kaum anderswo ist in vergleichbarer Höhe von nur etwas mehr als 900 Metern über Meer eine so spektakuläre Aussicht über drei Seen und auf ein ebensolches Alpenpanorama zu erleben. Da kein ÖV-Verkehrsmittel auf den Berg führt, ist der Preis für diese Herrlichkeit allerdings der Aufstieg zu Fuss. Der Weg führt uns auf einer kaum befahrenen Strasse mit angenehm ausladenden Kehren, mehrheitlich durch den Wald, in einer knappen Stunde nach La Bergerie, wo auf der Hochebene das Herzstück des Ausflugs der 1. Teil des Rundganges mit dem Baumspezialisten und Autor Michel Brunner beginnt.
Nach dem ersten Teil dieses Rundganges werden wir auf der Aussichts-Terrasse des Restaurants Bözingenberg zu einem gemütlichen, regionalen Mittagessen erwartet. Anschliessend folgt der zweite Teil des Baum-Rundganges mit Michel Brunner und der Abstieg nach Vauffelin poste zum Bus, der uns nach Biel zurückführt.

› Programm & Anmeldung (PDF)
29.08.2019
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Stiftung Bibliothek Werner Oechslin
Die Wahrnehmung des öffentlichen Raums: Nutzen und Grenzen der Raumplanung im Kanton Schwyz Podiumsdiskussion
In immer kürzeren Abständen werden im Kanton Schwyz neue Raum-, Richt- und Nutzungspläne erarbeitet, in letzter Zeit unter dem Stichwort der Verdichtung. Diese sind auf den ersten Blick reichlich abstrakt und allgemein gehalten, wie wir ja auch in unseren Baureglementen in erster Linie mit Zahlen (Abständen, Höhen, Ausnützungsziffern und dergleichen) konfrontiert sind. Betrachtet man die zahlreichen Neubauten des letzten Jahrzehnts auf ihr Erscheinungsbild, fragt man sich nach dem Nutzen all der Planung. Statt sorgfältiger Erweiterungen des urbanen und auch öffentlichen Raums der bestehenden Dörfer findet man allenthalben beliebigen Siedlungsbau mit den ewig gleichen, gesichtslosen Fassaden an deren Rändern. Neue Ortsbilder und Urbanität werden so nicht geschaffen. Die Forderungen nach mehr Verdichtung, Energieeffizienz und die wirtschaftlichen Interessen haben in letzter Zeit darüber hinaus überall zum Abbruch zahlreicher historischer Bauten in den Dorfkernen geführt, die nur in seltenen Fällen durch architektonisch gleichwertig qualitätsvolle Neubauten ersetzt wurden. Die Ortschaften werden rundherum erneuert und werden sich immer ähnlicher. Mit der Geschichte, die die historischen Gebäude repräsentieren, geht gleichzeitig die angemessene und vielfältige Gestaltung des öffentlichen Raums verloren.

› www.bibliothek-oechslin.ch
› www.lasuissenexistepas.ch
› Programm (PDF)
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