Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

02.06.2018
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Regionalgruppe BE FR VS
Frisch auf den Tisch in Zusammenarbeit mit «Slow Food»
Aufgrund der enormen Nachfrage wird der Anlass in diesem Jahr in ähnlicher Weise wiederholt.
Detaillierte Angaben zu Programm und Anmeldung finden Sie im unten stehenden Programm.

› Programm (PDF)
02.06.2018
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Regionalgruppe Nordostschweiz
Pfingstweid Park und Zürich-West geführter Spaziergang
Aus über 50 Beiträgen für den landschaftsarchitektonischen Wettbewerb Pfingstweid hat sich der Vorschlag von Carola Antón und Dominique Ghiggi durchgesetzt. Ihr Gestaltungsvorschlag orientiert sich an der ursprünglichen Nutzung der Fläche als Weide, die zu Pfingsten mit dem Vieh bestossen wurde. Der Niveauunterschied zwischen der höher gelegenen Umgebung und der abgesenkten Parkfläche wurde mit verschiedenen Elementen wie Rampen, Treppen, terrassierten Böschungen und Mauern subtil überwunden. Viele verwendete Materialien sind wiederverwendet und auf den Kies- und Schotterflächen etabliert sich eine reiche Spontanvegetation. Der multifunktionale Quartierpark bietet zudem ein breites Angebot an Nutzungseinrichtungen für die Bevölkerung.
Carola Antón und Dominique Ghiggi werden uns durch den im September 2015 eröffneten Park führen.

Der Stadtteil Zürich-West hat eine dynamische Entwicklung hinter sich. Dabei entstanden verschiedene und vielfältige Freiräume mit unterschiedlichsten Nutzungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten. Bei der Entwicklung der Areale hat die städtische Freiraumplanung schon früh ein Freiraumkonzept erarbeitet, welches den quantitative und qualitative Umgang mit dem knappen Freiraum darstellt. Wichtig dabei war vor allem das Verbinden von Freiräumen mit querlaufenden Achsen, die wichtige und grosse Strukturen wie den Limmatraum oder das Gleisfeld miteinander verbinden.
Eine Fachperson von der Freiraumplanung bei Grün Stadt Zürich erklärt uns das Freiraumkonzept Zürich-West. Auf einer Begehung werden unterschiedliche Freiräume wie die Stadionbrache, das Toni-Areal, die Giessereihalle, der Gleisbogenpark und der Maaghof besucht.

Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie im unten stehenden Programm.

› Programm (PDF)
07.07.2018
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Regionalgruppe Be FR VS & Slow Food Bern
Erschmatt Roggenzentrum, Sortengarten PSR
Maurin Oberholzer hat einen spannenden kulturhistorischen Einblick in die Roggenproduktion im Wallis vorbereitet. Diese ist schon fast, aber eben doch noch nicht ganz ausgestorben!
Das gibt ein vielfältiges Erlebnis, welches alle Sinne anspricht und das wir Slow Food Bern teilen werden.
Wir freuen mich auf den Anlass und weise darauf hin, dass die Zahl der Teilnehmenden auch diesmal beschränkt ist. Detailliertere Angaben zum Anlass und zur Anmeldung finden Sie im unten stehenden Programm.

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01.09.2018
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Regionalgruppe BE FR VS
Schlossgärten im Gürbetal Exkursion
Einer Perlenkette gleich reihen sich an diesem Tag die Sehenswürdigkeiten aneinander! Wir laden Sie ein uns an diese exklusiven Orte unter kundiger Führung zu begleiten.
Anmeldung und weitere Informationen finden Sie im unten stehenden Programm.

› Programm (PDF)
13.10.2018
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Regionalgruppe Nordostschweiz
Villa Tusculum und der römische Gutshof Seeb exklusive Besichtigung
Wir fahren auf's Land und in der Gerschichte um 2000 Jahre zurück...
Nach ausgedehnten Sondierungsgrabungen im Rahmen des Kiesabbaus den 1950er Jahren wurde das Gebiet eines römischen Gutshofs in Seeb vom Regierungsrat unter Schutz gestellt. Zentrum der Ausgrabung ist ein Brunnenhaus, das nicht nur für den Badetrakt genutzt wurde, sondern die Landwirtschaft und den Gartenbau erst ermöglichte. 1988 wurde ein kleiner Garten angelegt, in dem die zur Römerzeit hierzulande kultivierten Nutz- und Zierpflanzen in natura zu sehen sind.

Am Nachmittag besuchen wir die nahegelegene Villa Tusculum, die der in Winkel aufgewachsene, als Textilindustrieller in Italien reich gewordene Johannes Meyer-Rusca um 1900 erbauen liess. Sie erinnert an die Villenkultur der Römer und der Renaissance in Italien. Den Garten gestaltete die Firma Ernst Hermes & Cie., Gartentechniker aus Zürich.
Nach einem langen Dornröschenschlaf versucht der neue Besitzer des Villenkomplexes auf zeitgemässe Art und mit Unterstützung der Denkmalpflege die Villa in unsere Zeit hinüberzuretten und die Nutzung der Gegenwart anzupassen.

Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie im unten stehenden Programm.

› Programm (PDF)
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