Nutzen und Zierde: Der Bauerngarten von Familie Paul Aeschlimann in Waldhaus im Emmental. Foto: Heinz Dieter Finck

Veranstaltungen

22.08.2020
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Regionalgruppe BE / FR / VS
Insekten im Wallis - ABGESAGT FÜR 2020
Das Programm ist noch in Arbeit, wird aber sobald dieses vorliegt hier publiziert.

04.09.2020 bis 10.01.2021
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Kunstmuseum Bern
Wachsen – Blühen – Welken Ernst Kreidolf und die Pflanzen
Ernst Kreidolf (1863–1956) ist als Maler und Bilderbuchkünstler unvergessen. Mit seinen seit 1898 erschienenen Werken setzte er wegweisende Massstäbe in der Bilderbuchgestaltung. Seine Arbeiten entführen in die Welt des Märchens und des Traums, in denen Pflanzen eine zentrale Rolle spielen.
Man staunt über seine Fähigkeit, die Charakteristika einer Pflanze herauszuarbeiten und sie zugleich in eine menschliche Gestalt zu verwandeln. Die Ausstellung zeigt Kreidolfs von wissenschaftlicher Neugier geprägte Studien und präsentiert die beeindruckenden Originalillustrationen zu seinen Büchern – faszinierend für Jung und Alt.
Eine Kooperation mit dem Verein und der Stiftung Ernst Kreidolf sowie der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz.

› www.kunstmuseumbern.ch
06.09.2020 bis 17.01.2021
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Kunstmuseum Liechtenstein
Parlament der Pflanzen
Die KünstlerInnen dieser Ausstellung veranschaulichen Prinzipien der Natur, verleihen den Pflanzen auf verschiedenste Weise eine Stimme und zeugen vom aussergewöhnlichen Wesen der Pflanzen, mit denen unser eigenes Überleben zutiefst verbunden ist.

Was werde ich von den Bohnen lernen oder die Bohnen von mir?
– Henry David Thoreau, Tagebucheintrag 7. Juli 1845

Die Einsicht, dass der Mensch die Ökologie der Erde tiefgreifend verändert, wird von Naturwissenschaftlern im 21. Jahrhundert mit dem Begriff des «Anthropozän» erfasst. Parlament der Pflanzen setzt an dieser Erkenntnis an, um eine neue Erzählweise u?ber die komplexen Verflechtungen anzubieten, durch die alles mit allem verbunden ist.
Die Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung rütteln nicht nur am aristotelischen Denken, das die Pflanzenwelt in die Nähe der anorganischen Welt rückt, sondern auch an der anthropozentrischen Sicht, die grossteils bis heute die westliche Welt prägt.
Die Ausstellung ist als ein offenes Gefüge angelegt. Aspekte wie Selbstorganisation, Identifikation, Utopien, soziale Beziehungen zwischen Flora und Mensch und eine andere Wahrnehmung von Zeit spiegeln sich in den Werken. Ebenso werden Scham und Sexualität, Bewusstseinserweiterung und Transformation, innere und äussere Migration, medizinisches, naturwissenschaftliches und auch kosmisches Wissen thematisiert.

› www.kunstmuseum.li
10.09.2020
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Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Einsiedeln, Kantonale Denkmalpflege Schwyz, Architektur Forum Schwyz, Schwyzer Heimatschutz
Weiterbauen in der Landschaft Podiumsgespräch
In jüngster Zeit ist die Frage nach dem angemessenen Bauen in traditionellen Formen in der Landschaft wieder in den Vordergrund gerückt worden. Die Referierenden werden in Kurzreferaten ihre Sicht auf die Anforderungen beim Weiterbauen oder Erhalten und Modernisieren von Gebäuden ausserhalb der Bauzonen darlegen und mit dem Publikum diskutieren.

Podium mit:
Dr. Anja Buschow Oechslin, Schwyzer Heimatschutz
Christoph Dettling, Architektur Forum Schwyz
Thomas Huwyler, Amt für Raumentwicklung Kanton Schwyz
Peter Maurer, Amt für Landwirtschaft Kanton Schwyz
Daniel Scheuber, Roman Hutter Architektur, Luzern
Monika Twerenbold, Denkmalpflege Kanton Schwyz

Moderation: Franz-Xaver Risi, Kulturförderung Kanton Schwyz

Donnerstag 10.09.2020, 19:15 – 20:30 Uhr in der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Luegetenstrasse 11, 8840 Einsiedeln

Die Veranstaltung ist öffentlich. Aufgrund der Vorschriften ist die Anzahl der Zuhörer beschränkt. Bitte um Anmeldung mit Angabe der Adresse an:
info@bibliothek-oechslin.ch

› Programm (PDF)
11.09.2020 bis 17.01.2021
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Museum Rietberg
Sehnsucht Natur Sprechende Landschaften in der Kunst Chinas
Berge und Gewässer, Wälder und Wolken – seit 1000 Jahren stehen diese Naturmotive im Zentrum der chinesischen Malerei. Sie sind zum Inbegriff der chinesischen Kunst und Kultur geworden und inspirieren Kunstschaffende noch heute.
Die Schau führt in die chinesische Landschaftsmalerei ein, entschlüsselt ihre verschiedenen Bedeutungen und versteckten Botschaften. Sie vermittelt Einblicke in die Kultur, Philosophie und Literatur Chinas und spricht zugleich ein hochaktuelles Thema jenseits nationaler Grenzen an: die Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Zum ersten Mal stellt eine Ausstellung historische Meisterwerke Landschaftsdarstellungen international bekannter Künstlerinnen und Künstler der Moderne und Gegenwart direkt gegenüber. Dieser Dialog offenbart unerwartete Verbindungen, aber auch spannende Konflikte und Brüche.
Die Ausstellung zeigt 90 Werke aus den letzten sechs Jahrhunderten, darunter Malereien, Installationen und Videos. Neben Highlights aus der im Museum beheimateten Sammlung Drenowatz sind wertvolle Leihgaben aus führenden europäischen Museen und selten ausgestellte Werke aus Privatsammlungen zu sehen.

› www.rietberg.ch
› Zitate der Ausstellung (PDF)
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